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Roman Bezjak

Der Fotograf Roman Bezjak war über fünf Jahre in Ost- und Südosteuropa sowie im Osten Deutschlands unterwegs, um öffentliche Zweckbauten, Kulturpaläste, Hotels und Wohnanlagen zu dokumentieren.

Sozialistische Moderne – Archäologie einer Zeit, 2005-2010

Wenn Grenzen verschoben werden oder ein Land, wie im Falle des ehemaligen Jugoslawiens, ganz von der Landkarte verschwindet, sind es oft nur Gebäude, Denkmäler und Architekturen, die an die vergangene Zeit erinnern. Der Fotograf Roman Bezjak (*1962, SLO/DE) war über fünf Jahre in Ost- und Südosteuropa sowie im Osten Deutschlands unterwegs, um öffentliche Zweckbauten, Kulturpaläste, Hotels und Wohnanlagen zu dokumentieren. Die Nachkriegsarchitektur verkörpert die einstigen Ideale und Utopien der postsozialistischen Staaten und dokumentiert, wie Geschichte in der Ästhetik der Bauten präsent bleibt.